Medical Training

Tiertraining, hier in unserem Fall – Medical Training – ist ein wichtiger Bestandteil moderner Tierhaltung.

Mittels Tiertraining können wir unsere Haustiere artgerecht beschäftigen und körperlich als auch geistig fordern und somit auch fördern. Wir können damit ihren Alltag bereichern und die Bindung zu uns, ihren Haltern, verstärken. Mittels Tiertraining können wir unsere vierbeinigen Freunde auf herausfordernde Situationen vorbereiten, sodass sie im Ernstfall für sie unangenehme Untersuchungen gelassener ertragen und bei diesen auch kooperativ mitwirken können.

In der modernen Zootierhaltung ist dies schon längere Zeit Usus. So gibt es auch in den Tiergärten regelmäßig Medical Training. Giraffen, Elefanten, Orang Utans & Co werden so auf Huf-, Klauen- und Fellpflege, Gewichtskontrolle, Blutabnahme, Zahnkontrolle etc. vorbereitet. Sollte es dann wirklich zu einem gesundheitlichen Problem kommen, können die ZooDocs leichter mit den Tieren interagieren und gerade bei Wildtieren waren früher so „einfache“ Dinge wie der Blick in die Maulhöhle oder eine Blutabnahme nicht so leicht durchzuführen.

Trainiert wird mittels positiver Verstärkung auf Kooperationsbasis. Die Übungen werden in viele kleine Schritte zerlegt und positiv belegt. Aus ehemaligen Schreckensszenarien werden positive Erlebnisse, die Bindung und Vertrauen fördern und sowohl Hund als auch Halter Spaß und Freude bringen.

Noch keine Kommentare bis jetzt

Einen Kommentar schreiben